Prüfung von Gesundheitsangaben, Hobbys und Co.
Die (vereinfachte) Risikoprüfung bei der BU für Ärzte
Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen will, muss im Vorfeld Fragen zur Gesundheit, der beruflichen Tätigkeit und diversen (mehr oder weniger riskanten) Hobbys beantworten.
Da kommen auch Ärztinnen und Ärzte nicht drumherum.
Bei Medizinern, so zeigen unsere Erfahrungen, geht man bei Beschwerden gerne mal zu einem Bekannten im jeweiligen Fachgebiet und holt sich dort einen Rat oder lässt als Freundschaftsdienst mal eine Diagnose stellen.
Dies wird dann häufig nicht in der Patientenakte vermerkt und auch die Krankenkasse oder Krankenversicherung erfährt davon nie etwas.
Aus diesem Grund gehen viele Ärzte etwas lockerer mit den Gesundheitsfragen um. Ganz getreu dem Motto "Was die Versicherung nicht weiß, macht sie nicht heiß".
Genau diese Einstellung birgt allerdings einige Risiken im Leistungsfall, denn wenn Sie aufgrund der Folgen einer verschwiegenen Erkrankung berufsunfähig werden kommt dieser verschwiegene Umstand mitunter ans Tageslicht.
Im Ernstfall kann Sie das Ihren Versicherungsschutz kosten. Auch wenn es nicht ganz so schlimm kommt kann sich die Prüfung im Leistungsfall dadurch deutlich verzögern.
Damit es für Sie im Leistungsfall schnell geht gibt es zwei sehr gute Lösungen:
Möglichkeit 1:
Wir nehmen alle Angaben zu Ihrem Risiko mit Ihnen gemeinsam auf und verfassen im Nachgang eine annonyme Risikovoranfrage. Mit dieser holen wir für Sie verbindliche Angebote und Voten von den Versicherungen ein die wir in der Beratunge gemeinsam besprechen.
Durch dieses Verfahren stellen wir sicher, dass es im Leistungsfall keine Streitigkeiten bezüglich einer Verletzung der Vorvertraglichen Anzeigepflicht gibt und Sie können sich außerdem darauf verlassen, dass Sie bei uns immer die bestmöglichen Ergebnisse bekommen.
Möglichkeit 2:
Wir bauen Ihren Versicherungsschutz mit den Versicherungen aus unseren speziellen Heilberufekonzepten zusammen. Als Ärztin oder Arzt profitieren Sie dabei von einer BU mit sehr stark vereinfachten Gesundheitsfragen.
Dieses Vorgehen spart Ihnen eine Menge Zeit, sorgt für zusätzliche Sicherheit und erleichtert sowohl den Antragsprozess heute wie auch den Leistungsprozess im Fall einer Berufsunfähigkeit.
Welche dieser beiden Wege für Sie besser ist lässt sich pauschal nicht oder nur sehr schwer beantworten. Wir haben sehr viele Ärzte im Kundenkreis, die sich die Vorteile unserer Heilberufe-Konzepte sichern und damit schnell und sehr einfach an ihren hochwertigen Versicherungsschutz kommen.
Wir haben aber genauso Mediziner, bei denen sich aus verschiedenen Gründen der Aufwand einer detaillierten Aufnahme der Gesundheitsfragen und die Risikovoranfrage lohnen.
Lassen Sie uns gerne gemeinsam herausfinden, welche der beiden Varianten für Sie am besten geeignet ist.