Der BU-Profi

Fast die Hälfte unserer Neukunden zur Berufsunfähigkeitsversicherung sind Frauen.

Zwar sind zumindest die Beiträge seit dem 21. Dezember 2012 für Mann und Frau identisch (seitdem gibt es die Unisex-Tarife), aber es gibt in der Beratung und beim individuellen Bedarf teilweise erhebliche Unterschiede.

Es ist also an der Zeit, dass wir die Besonderheiten einer BU-Versicherung für Frauen in einem eigenen Blog klären.

Der BU-Profi - Was Frauen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung beachten müssen

Sollen wir Ihnen das Thema näher erklären?

Falls Sie spezielle Fragen  haben, die in diesem Text nicht beantwortet werden können, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

Welche spezifischen Risiken haben Frauen in Bezug auf die Berufsunfähigkeit?

Die Wahrscheinlichkeit, die BU-Leistung im Laufe des Lebens in Anspruch nehmen zu müssen, ist tatsächlich höher als bei Männern. Und das, obwohl Frauen seltener in handwerklichen Berufen arbeiten, bei denen schon kleinere Auslöser zu BU-Fällen werden können.

Die häufigsten Ursachen sind psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Burn-out, Depressionen oder Angststörungen. Ein weiterer Grund ist das Risiko für Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Dabei treten diese Krankheiten noch in vergleichsweise jungen Jahren häufig auf.

Eine von 9 Frauen bekommt statistisch gesehen im Laufe ihres Lebens Brustkrebs und die Wahrscheinlichkeit, vor dem 49. Lebensjahr daran zu erkranken, liegt bei 25 Prozent.

Ein bösartiger Tumor am Gebärmutterhals ist zwar deutlich seltener (1 von 100), dafür tritt dieser typischerweise zwischen dem 30. und 45. Lebensjahr am häufigsten auf.

In der Summe begründen alleine diese Erkrankungen ein deutlich erhöhtes BU-Risiko als bei Männern. Und man muss eben nicht handwerklich tätig sein, damit einen diese Krankheiten aus dem Berufsleben reißen.

Das hat sich übrigens auch in den Beiträgen für den BU-Schutz vor dem 21.12.2012 widergespiegelt. Bei der geschlechtsspezifischen Kalkulation lag der Beitrag noch höher als beim Mann.

 

Welche Berufe gelten als risikoreich für Frauen und welchen Einfluss hat das auf den Beitrag?

Anders als beim Geschlecht hängt der Beitrag auch heute noch vom ausgeübten Beruf ab.

Natürlich können wir nicht für die gesamte weibliche Welt sprechen, aber im Kreis unserer Kundinnen finden wir einige besonders häufig wieder. Das liegt natürlich auch ein Stück weit an unseren Kernzielgruppen, spannend ist aber dennoch, wie häufig diese Tätigkeiten weiblich besetzt sind.

Allen voran sind das Berufe im Gesundheitswesen, insbesondere Ärztinnen, Psychotherapeutinnen sowie Medizinstudentinnen.

Danach folgen Tätigkeiten im Finanz- und Versicherungswesen und als Unternehmensberaterin bzw. Consultant.

Diese drei Bereiche sind bei unseren Kundinnen besonders oft vertreten. Der Rest verteilt sich dann auf Büroangestellte, Lehrberufe, Rechtsanwältinnen und weitere Tätigkeiten.

Besonders bei den erstgenannten Berufen wird nicht nur überdurchschnittlich viel Geld verdient (darauf kommen wir gleich noch einmal zurück), sondern diese haben auch einen deutlich erhöhten Stresslevel. Gerade in der aktuellen oder zukünftigen Kombination mit einer familiären Doppelbelastung aus Job plus Haushalt und Kinderversorgung, stellt dies ein stark erhöhtes Risiko dar, auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung angewiesen zu sein.

Wie sinnvoll ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Frauen?

Trotz der oben genannten Punkte herrscht oft die Meinung vor, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Männer wichtiger sei.

Dem möchte ich ausdrücklich widersprechen. Und dafür gibt es viele Gründe.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist dann besonders sinnvoll, wenn es eine Lebensstellung gibt, die absicherungswürdig ist. Also einfach ausgedrückt, wenn die Schere zwischen dem Existenzminimum (Essen, Trinken und ein Dach über dem Kopf) und der aktuellen Wirklichkeit deutlich auseinander geht.

Niemand muss in Deutschland verhungern oder unter der Brücke schlafen. Dafür sorgt der Staat mit seinen Sozialleistungen.

Auch und gerade in den oben genannten „Frauenberufen“ in unserer Zielgruppe ist das Einkommen sogar in einer (möglichen) Teilzeittätigkeit so hoch, dass ein BU-Vertrag wichtig ist, wenn Sie Ihren gewohnten Lebensstandard halten möchten.

Sich dabei auf die staatliche Erwerbsminderungsrente zu verlassen, ist ein schlechter Ratgeber. Diese zahlt zum einen erst dann, wenn Sie in keinem Beruf (es gibt somit eine abstrakte Verweisung) länger als drei Stunden arbeiten können (volle Erwerbsminderungsrente) beziehungsweise, wenn Sie noch maximal sechs Stunden in irgendeinem Beruf arbeiten können (Teilerwerbsminderung).

Nicht anders sieht es auch bei den Versorgungswerken in verkammerten Berufen aus. Hier geht es zwar um die Versicherung der konkreten Tätigkeit, im Vergleich zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung muss diese dort aber zu 100 Prozent vorliegen.

Und von der Höhe her können Sie sich selbst in diesem schlimmen Fall über den Daumen gerechnet gerade einmal auf rund 25 Prozent Ihres Nettoeinkommens einstellen.

Auch die Idee, sich auf den eventuell besser verdienenden Ehepartner zu verlassen, greift zu kurz. Im Fall einer Berufsunfähigkeit müsste dieser Ihnen nämlich nicht nur Ihr Nettoeinkommen ersetzen, sondern auch noch eine zusätzliche Altersvorsorge über eine private Rentenversicherung aufbauen, da Sie in diesem Fall nicht mehr in die gesetzliche Rente oder das Versorgungswerk einzahlen.

Und auch, wenn Sie ausschließlich auf den Beruf der Hausfrau gewechselt sind und nicht unmittelbar Geld verdienen, so halten Sie doch Ihrem Partner den Rücken frei. Im Fall einer schweren Krankheit ist dies in vielen Fällen nicht mehr möglich und dieser müsste ebenfalls kürzertreten, was die Haushaltskasse ebenfalls massiv belastet.

 Insgesamt führt somit kein sinnvoller Weg an einer BU-Rente vorbei.

Die Besonderheiten bei den Gesundheitsfragen

Beim Antrag auf Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung müssen Risiko- und Gesundheitsfragen beantwortet werden. Wichtig ist dabei, dass Sie dies vollständig und wahrheitsgemäß tun.

Leider schleichen sich bei vielen unserer Kunden und vor allem bei den Kundinnen in den Abrechnungen der Ärzte bei den Krankenkassen immer häufiger Fehler ein. Nicht immer sind diese „Fehler“ wirkliche Versehen, sondern in vielen Fällen handelt es sich um sogenannte Abrechnungsdiagnosen, diese dienen ausschließlich der Gewinnmaximierung des behandelnden Arztes. Klingt nicht nur nach Betrug, sondern ist es auch.

Sie merken dies in der Regel nicht, da Sie die gestellten Diagnosen gar nicht zu Gesicht bekommen, nachdem Sie beim Arzt waren.

Das Problem tritt allerdings dann auf, wenn Sie eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abschließen, diese Angaben (von denen Sie nichts wissen) weglassen und der Versicherer im Leistungsfall darauf stößt.

Dies verursacht mindestens einmal Erklärungsbedarf und somit gehen unnötige Zeit und Nerven ins Land, bevor der BU-Versicherer leistet. Im schlechteren Szenario können Sie gar nicht mehr nachweisen, dass es sich hier um eine falsche Abrechnung handelt und Ihre Leistung steht komplett auf dem Spiel. 

Abrechnungsdiagnosen kommen zwar bei allen Geschlechtern vor, Frauenärzte sind hierbei jedoch leider sehr oft, sehr „großzügig“, was die Diagnosen angeht. Deswegen kommt es fast in jedem zweiten Fall bei Frauen vor, dass die Wahrheit und Abrechnung ein Stück weit auseinanderliegen.

Damit später in der Leistungsprüfung alles glattläuft, fordern Sie bitte unbedingt die Unterlagen Ihrer Krankenkasse an und prüfen, ob sich dort Ungereimtheiten verbergen.

Wenn Sie sich mit uns auf den Weg zu Ihrer perfekten Berufsunfähigkeitsversicherung machen, helfen wir Ihnen schon bei der Risikovoranfrage dabei, diese Fallstricke zu umgehen und einen „wasserdichten“ Versicherungsschutz zu bekommen.

Besonderheit beim Wechsel auf eine Teilzeittätigkeit oder zur Hausfrau und Mutter

Auch wenn sich hier in den letzten Jahren vieles getan hat, hauptsächlich sind es nach wie vor Frauen, die nach der Geburt eines Kindes für einige Jahre in Teilzeit weiterarbeiten oder sogar ganz in den Beruf der Hausfrau und Mutter wechseln.

Dies hat auch unmittelbar Einfluss auf die Versicherung im Fall einer Berufsunfähigkeit.

Seit einigen Jahren ist das auch bei den Versicherern angekommen und so haben sich am Markt viele verschiedene Klauseln etabliert.

Nehmen wir einmal an, Sie möchten nach der Geburt Ihres Kindes erst einmal zu Hause bleiben. 
In diesem Fall gilt dies bei einigen Versicherern als Berufswechsel und Sie sind nicht mehr in Ihrem letzten Beruf, sondern in der Tätigkeit als Hausfrau versichert. Das größte Problem dabei ist, dass Sie nach Eintritt einer Berufsunfähigkeit sehr schnell konkret auf eine neue Tätigkeit verwiesen werden können, sofern Sie diese dann ausüben.

Beispielsweise können Sie wegen einer psychischen Erkrankung nicht mehr Ihren Tätigkeiten im Haushalt und der Kinderversorgung nachkommen und erhalten Ihre BU-Rente. Sie können aber noch für wenige Stunden am Tag die Regale im Supermarkt füllen und machen dies nun auch tatsächlich. Dann kann die Versicherung prüfen, ob diese neue Tätigkeit der Lebensstellung und dem Einkommen Ihrer vorherigen entspricht. Da Sie als Hausfrau und Mutter kein Gehalt bekommen, ist eine Verweisung hierbei höchstwahrscheinlich.

Andere BU-Tarife gehen sogar so weit, dass die Zeit als Hausfrau und Mutter als Ausscheiden aus Ihrem Beruf gewertet wird. Sind seit dem Ausscheiden dann drei oder fünf Jahre (je nach Versicherung) vergangen, können Sie sogar abstrakt auf jede beliebige Tätigkeit verwiesen werden, die Sie theoretisch noch ausüben können. Und das Zauberwort heißt hier theoretisch. So ist die Berufsunfähigkeitsversicherung dann schon fast mit der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente vergleichbar. Und das ist ja nicht das, was Sie eigentlich wollten, oder?

Die beste Berufsunfähigkeitsversicherung in diesem Punkt sollte nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben dauerhaft die vorher konkret ausgeübte Tätigkeit und die damit verbundene Lebensstellung versichern.
Wenn es dann noch eine Günstigerprüfung gibt, bei der die vorher ausgeübte Tätigkeit und die Hausfrauentätigkeit geprüft werden, dann haben Sie eine sehr gute Absicherung.

Berücksichtigung von Teilzeittätigkeiten in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Anstelle des kompletten Wechsels zur Hausfrau entscheiden sich immer mehr Frauen zu einer Teilzeittätigkeit.

Welche Besonderheiten es dabei gibt und warum eine entsprechende Klausel in den BU-Bedingungen wichtig sein kann, habe ich im ausführlichen Bericht und Vergleich zur Teilzeitklausel in der Berufsunfähigkeitsversicherung beschrieben.

Kurz zusammengefasst ist die Teilzeitklausel auch bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Frauen nicht das wichtigste Kriterium überhaupt.

Wenn die Themen Versicherbarkeit nach den Risikovoranfragen, sonstige besondere Klauseln wie zum Beispiel die Absicherung während der Schulzeit, des Studiums oder der Ausbildung oder einer Dienstunfähigkeitsklausel für Verwaltungsbeamtinnen geklärt sind, dann lohnt sich mit dieser Klausel zu beschäftigen.

Die aus meiner Sicht beste Regelung berücksichtigt beim Wechsel von Voll- auf Teilzeit neben der ausgeübten Tätigkeit ebenfalls die Tätigkeiten der Kinderversorgung und des (über den eigenen Anteil hinausgehenden) Haushaltes.

Gibt es flexible Optionen für die Anpassung der BU-Versicherung im Laufe der Zeit?

Durch die häufigere Wahl eines Studiums anstelle einer Berufsausbildung und eventueller Pausen während Schwangerschaft, Erziehungs- und Elternzeiten verläuft die Karriere tendenziell nicht ganz so linear wie bei der männlichen Bevölkerung. Das hat auch Einfluss auf die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit.

Ihre Rente sollte zum einen in der Höhe nach oben flexibel anpassbar sein. Am besten durch Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung. Besser noch, ohne neue Risikoprüfung.

Die private Absicherung gegen Berufsunfähigkeit sollte dabei vor allem bei jungen Menschen auf mindestens zwei Berufsunfähigkeitsversicherungen aufgeteilt werden.
Damit sichern Sie sich die Möglichkeit, die Rente noch flexibler erhöhen zu können und gleichzeitig die maximale Gesamtabsicherung möglichst hochzuhalten.

Was Sie bitte immer im Vertrag vereinbaren sollten, ist die Beitragsdynamik, mit der Sie einen jährlichen Inflationsausgleich der BU-Rente erhalten.
Bei der Auswahl des passenden Versicherers kann es sinnvoll sein, dass Sie der Dynamik beliebig oft nacheinander widersprechen dürfen, ohne das Recht auf künftige Erhöhungen zu verlieren.
So können Sie zum Beispiel während der Elternzeit bequem ein paar Jahre die Erhöhungen aussetzen und dann weitermachen, wenn Sie ins Berufsleben zurückkehren.

Der dritte Punkt bei der Flexibilität ist die Beitragsstundung. Diese bietet Ihnen die Möglichkeit, bei Erhalt des vollen Versicherungsschutzes (die Rente bleibt also in voller Höhe erhalten), einen geringeren (Teilstundung) oder gar keinen Beitrag mehr zu zahlen.

Wie lange eine solche Stundung möglich ist und wie, beziehungsweise wie schnell Sie die Beiträge nach der Stundung wieder zurückzahlen müssen, hängt von den individuellen Bedingungen ab.

Worauf es dabei ankommt und alle weiteren Informationen dazu können Sie wahlweise selbst bei jeder Versicherung nachlesen oder wir helfen Ihnen bei der Auswahl und Vermittlung dieser wichtigsten Versicherung in einer individuellen Beratung.

Tragen Sie sich dafür gerne einen Kennenlern-Termin bei uns ein.

Welche Leistungen werden bei schwerer Krankheit erbracht?

Grundsätzlich erhalten Sie Ihre Rente dann, wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent vorliegt.

Bei einigen BU-Tarifen gibt es zusätzlich einen vereinfachten Zugang zur Leistung, wenn eine Krebserkrankung oder eine weitere, in den Bedingungen definierte, schwere Krankheit diagnostiziert wurde.
Reichen Sie den Nachweis über diese Krankheit ein, bekommen Sie Ihre Leistung für einen begrenzten Zeitraum ohne weitere Anträge.

Dies ist nicht zu verwechseln mit einer Dread-Disease-Versicherung, bei der Sie nach Feststellung einer schweren Krankheit einen einmaligen Geldbetrag ausgezahlt bekommen.

Da Frauen im Zweifel ein erhöhtes Risiko haben, an Krebs zu erkranken, kann auch die Kombination dieser beiden Versicherungsarten sinnvoll sein. Die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit sollte aus meiner Sicht dabei Vorrang haben, da Sie ausschließlich durch eine monatliche Leistung Ihr Einkommen adäquat absichern können.

Gibt es spezielle Programme zur Prävention von Berufsunfähigkeit?

Was das Thema Prävention angeht, sind die BU-Anbieter bisher noch recht verhalten.

Die Nürnberger hat mit der Einführung der BU4Future einen aus meiner Sicht sehr cleveren Weg gewählt und bietet allen BU-Kundinnen und BU-Kunden den Zugang zu dem Fachärzteportal BetterDoc, bei dem Sie sich kostenfrei Zweitmeinungen einholen können und auch Empfehlungen und Terminvereinbarungen bei Fachärzten erhalten.

Ein guter Schritt, wenn auch nur ein erster.

Weitere Versicherungen bieten die kostenfreie Nutzung einer App, die sich mit den Themen Ernährung, Sport und geistiger Gesundheit befasst. Ich selbst habe so eine App getestet und bin nicht sonderlich angetan. Ganz nette Spielerei, aber eben aus meiner Sicht keine ernst zu nehmende Prävention.

Glücklicherweise weiß ich aus erster Quelle, dass viele BU-Versicherer bereits an weiterführenden Programmen arbeiten. Diese müssen dann natürlich auch kalkuliert werden und auch irgendwie in ein sinnvolles Preis-Leistungs-Verhältnis passen.

Sobald es so weit ist und wir diese auf Herz und Nieren prüfen können, erfahren Sie es hier als Erstes.

Fazit zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Frauen

In diesem Artikel habe ich versucht, häufige Fragen zum Thema BU-Versicherung speziell für die Frau zu beantworten und Ihnen konkrete Hilfen mit auf den Weg zu geben.

Was aber auch dieser umfangreiche Beitrag nicht ersetzen kann, ist eine bedarfsgerechte Beratung und Begleitung bei der Antragsstellung von echten Profis.

Hierzu helfen wir Ihnen gerne, melden Sie sich einfach über unser Kontaktformular oder buchen sich einen Termin zum Kennenlernen.

Und wenn Sie sich als Akademikerin oder Studentin vorher weiter zum Thema der BU-Absicherung einlesen wollen, dann laden Sie sich gerne unser kostenfreies E-Book „Die perfekte BU-Versicherung für Akademiker“.

Hat Ihnen dieser Beitrag geholfen? Dann empfehlen Sie ihn gerne weiter und teilen Sie ihn in den sozialen Netzwerken. Und wenn Ihnen noch Themen fehlen oder Fragen offen sind, dann kommentieren Sie gerne direkt hier unter diesem Beitrag.

1 Kommentar

  1. Kim Malin Asmus

    Danke dir lieber Guido, auch noch mal auf diesem Weg, für den tollen und interessanten Blogbeitrag! 👏🏽👏🏽

    Ein Glück gibt es seit dem 21.12.2012 Unisex-Tarife in der Versicherungsbranche. In der BU diesmal ein preislicher Vorteil für uns Frauen, aber statistisch gesehen eher berufsunfähig zu werden (unabhängig von der beruflichen Tätigkeit) ist leider kein Gewinn.

    Wichtig finde ich auch die Themen wie Teilzeitklausel, Nachversicherungsgarantien, Günstigerprüfung und Dynamiken.

    Ich bin gespannt wie sich die verschiedenen Programme zur Prävention einer Berufsunfähigkeit entwickeln werden und ob/wie dies in Zukunft die Risikoprüfung weiterentwickeln wird.

    Allem in allem wird wieder einmal deutlich, dass eine BU für jede:n wichtig ist (egal ob ein erhöhtes Krebsrisiko, eine psychische Erkrankung oder die berufliche Tätigkeit später eine mögliche Ursache für eine Berufsunfähigkeit sein könnte) und man sich so früh wie möglich um eine gute Absicherung kümmern sollte. 🏃🏽‍♀️💨

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