Die Bayerische startet auch in das Jahr 2020 mit ihrem Weiterbildungsformat ZukunftsCampus. Beim ZukunftsCampus geht es nur nebensächlich um die Präsentation der eigenen Produkte, sondern viel mehr darum die Versicherungsmakler qualitativ weiter zu bringen, um ihren Kunden eine bedarfsgerechte und hochwertige Beratung und Betreuung bieten zu können.

Wie auch schon im Jahr 2019 durfte ich den ZukunftsCampus an sechs Standorten in Deutschland mit meinem Workshop zur Arbeitskraftabsicherung begleiten.

Zukunftscampus 2020 die Bayerische der BU-Prof

Doch was ist am ZukunftsCampus so besonders? Was macht den Unterschied? Und was hat mich dieses Jahr besonders überrascht?

Keine Frage: der ZukunftsCampus ist anstrengend. Nicht nur als Referent, sondern auch als Teilnehmer. Anstrengend ist hier aber gar nicht negativ gemeint. Ganz im Gegenteil.

Im Vergleich zu vielen anderen Fortbildungen für Versicherungsmakler können sich die Teilnehmer hier nicht einfach nur in der letzten Reihe verkriechen, mit dem Handy spielen und aufs Mittagessen warten. Auch geht der Tag von morgens 10 Uhr bis nach 17 Uhr am Abend.

In dieser Zeit wird jedem Versicherungsmakler ein volles Programm geboten. Dieses Jahr gab es unter anderem Vorträge zum Thema digitale Zukunft und zu Haftungsfragen in der Beratung. Auch über neue Servicestandards wurde referiert.

Zusätzlich konnte sich jeder Teilnehmer an zwei aus insgesamt vier spannenden Workshops zu unterschiedlichen Themen teilnehmen.

In einem Workshop ging es um nachhaltigen Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Unter anderem mit dem Börsenexperten und N24 Moderator Manuel Koch.

Im zweiten Workshop ging es mit dem Versicherungsanwalt Björn Thorben Jöhncke um eine sinnvolle und bedarfsgerechte Betreuung der Bestandskunden.

Außerdem hatten die Teilnehmer auch die Wahl zum Workshop zur Beratung der Zukunft mit Onlinemakler und Versicherungs-Youtuber Basti Kunkel.

Und bei meinem Workshop? Da ging es natürlich um das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung und Grundfähigkeitenversicherung im Rahmen der Arbeitskraftabsicherung.

Der Workshop zur Arbeitskraftabsicherung

Der Workshop zur Arbeitskraftabsicherung startete mit einer Reise in die Produktwelt der Bayerischen Berufsunfähigkeitsversicherung und Grundfähigkeitenversicherung durch den Leiter des Maklervertriebs, Maximilian Buddecke.

Danach durfte ich meinen roten Faden in der Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung und Grundfähigkeitenversicherung vorstellen. In diesen fließt die Erfahrung aus 10 Jahren Maklertätigkeit und mehrerer hundert Kundenberatungen ein.

Das Ziel dieser Arbeitsstruktur ist es, für jeden Kunden die bestmögliche Absicherung herauszufinden und somit jeden Kunden bedarfsgerecht vor den Risiken durch Krankheiten oder Unfälle zu schützen.

Ein mögliches Fazit könnte hier außerdem sein, dass es für jeden Kunden unterschiedliche gute Gründe für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sowie auch für eine Grundfähigkeitenversicherung gibt. In der Beratung gilt nun herauszufinden, was zum jeweiligen Kunden am besten passt.

Direkt im Anschluss ging es dann an die praktische Umsetzung. In Gruppenarbeit durften die Teilnehmer die Versicherungsbedingungen von drei verschiedenen Grundfähigkeitenversicherungen oder von vier verschiedenen Berufsunfähigkeitsversicherungen durcharbeiten und sollten danach verschiedene Musterkunden „beraten“.

Das Besondere dabei: welche Versicherungsgesellschaft hinter welchem Bedingungswerk steckt habe ich im Vorhinein unkenntlich gemacht. Damit sollen Sympathien und Antipathien vermieden werden und die Entscheidung für einen bestimmten Versicherer soll ausschließlich auf Basis von garantierten Fakten erfolgen.

Besonders hat mich gefreut und auch ein wenig überrascht, wie gut und intensiv in den Gruppen gearbeitet wurde. In der anschließenden Diskussion wurde außerdem schnell klar, dass sich die allermeisten viele Gedanken über den jeweiligen Musterkunden und die für ihn beste Absicherung gemacht haben.

Mein Fazit zum ZukunftsCampus 2020 der Bayerischen

Wieder einmal ist es der Bayerischen gelungen ein volles Programm mit fachlichem Input und nur einem Mindestmaß an eigener Werbung (das sei definitiv gestattet, denn die Teilnehmer durften die Veranstaltung kostenlos besuchen) in einen Tag zu packen.

Ich habe ich sehr gefreut auch in diesem Jahr wieder dabei sein zu dürfen und hoffe, dass insbesondere alle Teilnehmer meines Workshops etwas für die tägliche Arbeit mit ihren Kunden mitnehmen konnten.