Das Jahr 2018 steht in den letzten Zügen. Schon wieder ist ein Jahr fast vorbei.

Dabei hat das Jahr doch gefühlt erst gestern begonnen. Geht es Ihnen da genauso?

Erst wenn man einmal an die Ereignisse und das Geschehene der letzten 12 Monate gezielt zurückdenkt, wird einem klar, was doch tatsächlich alles von „gestern auf heute“ passiert ist.

In meinem heutigen Blog geht es so ganz und gar nicht fachlich zu. Vielmehr nehme ich Sie mit auf eine Reise meiner Erlebnisse und ganz persönlichen Highlights des Jahres 2018.

Das war das Jahr 2018

Der Start in ein neues Jahr

Immer wieder gab und gibt es Änderungen im Versicherungsbereich. Viele davon erfolgen zum Jahreswechsel. Dadurch ist der Abschluss manch einer Versicherung also bis Ende Dezember noch mit ein paar Vorteilen versehen. Nicht selten führt das in den Monaten des vierten Quartals zu viel Stress, der nach der besinnlichen Weihnachtszeit und einem Silvester mit vielen Vorsätzen abfällt.

Daher ist es in der Regel zum Anfang eines jeden Jahres eher ruhig im Büro eines Versicherungsmaklers.

Das Jahr 2018 begann dieses Mal jedoch ganz und gar nicht ruhig.

Das lag zum einen daran, dass mein Blogbeitrag „WWK Beitragserhöhung Berufsunfähigkeitsversicherung – Was Sie jetzt tun müssen“ bei Google mit den geschätzten Maklerkollegen der Finanzberatung Bierl um den ersten Platz kämpfte und somit mein E-Mail Postfach und das Telefon heiß liefen.

Zum anderen liefen die Vorbereitungen für meine BU-Profi Workshops auf Hochtouren. Dazu aber später mehr.

Es war eine sehr verrückte Idee…

Rückwirkend betrachtet war es sicherlich eines meiner persönlichen Highlights in diesem Jahr – Der Hermannslauf.

Für alle, die davon noch nie etwas gehört haben: Man läuft einen schönen Waldweg mit über 600 Höhenmetern auf einer Länge von 31 Kilometern vom Hermannsdenkmal in der Nähe von Detmold zur Sparrenburg nach Bielefeld.

Das Besondere für mich war allerdings, dass ich zuvor nicht wirklich regelmäßig gelaufen bin und zudem sicherlich noch ein paar Kilos mehr mit mir herumtragen musste als zu meinen besten Zeiten.

Das größte Hindernis war aber nicht unbedingt die knappe Vorbereitungszeit von 7 Wochen. Zusätzlich unter Druck brachte mich mein Ehrgeiz: Ich wollte den Lauf in unter drei Stunden schaffen. Keine einzige Sekunde länger.

Um meine Ambitionen zu untermauern, rief ich die Aktion „Der BU-Profi läuft“ ins Leben und wettete einen Euro pro angefangener Minute bis zum Zieleinlauf.

Zu meiner großen Überraschung blieb ich nicht alleine und es fanden sich tatsächlich weitere Spender, die sich beteiligten.

Am Ende schaffte ich den Zieleinlauf in 2:59:32 Stunden und es kamen immerhin 680,- Euro an Spenden zusammen, über die Sich der Verein Bielefeld United freuen durfte.

Für mich definitiv eines meiner persönlichen Highlight! Vielen Dank auch noch einmal an alle, die hier mitgemacht haben!


Podiumsdiskussion, Webinare, Workshops

Im Jahr 2018 durfte ich auch weiter einen Bildungsauftrag wahrnehmen. Im Rahmen meiner Workshops zu den Themen Berufsunfähigkeitsversicherung und Grundfähigkeitsversicherung war ich in ganz Deutschland unterwegs.

Den Auftakt machte ich im Rahmen einer Podiumsdiskussion in der Veltins Arena in Gelsenkirchen. Kein einfaches Pflaster für einen Fan des BVB, aber was tut man nicht alles um andere glücklich zu machen 🙂

Auch die weiteren Workshops fanden teilweise vor phantastischen Kulissen statt. Besonders schön war beispielsweise ein Seminar mitten im Europa Park in Rust oder ein Vortrag im MS Weitblick mit einem tollen Blick auf München.

Als ein weiteres persönliches Highlight verbuche ich das erste Treffen des BUV Fachforums, welches federführend durch den Versicherungsmakler Torsten Breitag ins Leben gerufen wurde.

Die Zusammenfassung zu dieser tollen Weiterbildung finden Sie in meinem Blog „Ein Treffen der ganz anderen Art in Kassel. Der BU-Profi war dabei.

Insgesamt traf ich auf mehrer hundert Teilnehmer, führte tolle Gespräche und bekam interessante Einblicke in die Arbeitsweise zahlreicher Maklerkollegen .

Um ehrlich zu sein bin ich immer noch überwältigt von der durchweg positiven Resonanz!



Sehr hohe Quote an Annahmen

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung besteht eine der wichtigsten Aufgaben in der sorgfältigen Aufbereitung der Gesundheits- und Risikofragen.

Leider haben viele der Interessenten, die mich aufsuchen um sich von mir beraten zu lassen, schon die eine oder andere Vorerkrankung „mitgebracht“.

Harmlose Erkrankungen wie zum Beispiel eine Erkältung spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Jedoch reicht die Palette von Magen-Darm-Erkrankungen über psychische Erkrankungen bis hin zu komplexen Brüchen oder unerklärlichen Erkrankungen.

In der Kommunikation mit einer Versicherung ist es da sehr wichtig möglichst gut aufbereitete Daten zum Gesundheitszustand zusammen zu tragen und mit den richtigen Leuten bei den einzelnen Versicherungsunternehmen zu besprechen.

Glücklicherweise zahlt sich meine Arbeitsweise und mein fairer Umgang mit den Versicherungen aus.

Zwar stöhnt nicht selten ein Interessent, wenn ich im Rahmen meiner Vorarbeiten weitere Informationen brauche, kompetente Versicherer zahlen diese Wertschätzung aber durchaus mit guten Ergebnissen zurück.

So gelang es mir 95% aller Interessenten im Jahr 2018 zu versichern. Bei einigen war ein Ausschluss oder ein Zuschlag leider unvermeidbar, aber auch hier haben wir es hinbekommen, dass diese immer vertretbar und möglichst gut formuliert wurden um den Versicherungsschutz nicht mehr als nötig einzuschränken.

Es freut mich, dass ich auch in diesem Jahr so vielen Interessenten auf der Suche nach der passenden Absicherung eine gute Lösung anbieten konnte.

 


Fazit und Ausblick

Nun, wo das Jahr 2018 nur noch wenige Tage vor sich hat, ziehe ich mein persönliches Fazit und wage einen Ausblick in das neue Jahr.

Ich möchte mich erst einmal bei allen Kunden, den Teilnehmern meiner Workshops und Seminaren, meinen  Geschäftspartnern sowie Maklerkollegen bedanken, die mich durch dieses Jahr begleitet haben. Nur durch Euch ist dieses Jahr so gut geworden.

Danke!

Ins kommende Jahr starte ich (wie auch schon in das Jahr 2018) mit großen Zielen.

So steht unter anderem das Fachseminar des BUV Fachforums im April an. Dieses Jahr organisieren wir die Vermittlerfortbildung sogar über zwei volle Tage und sind schon vollständig ausgebucht.

Ebenfalls für Versicherungsvermittler finden zusammen mit der Bayerischen im Februar an vier Standorten intensive Workshops statt. Wer mehr dazu wissen oder sich direkt anmelden will, meldet sich einfach über mein Kontaktformular.

Es sind aber auch noch weitere Seminare und Workshops im Laufe des Jahres geplant. Seien Sie also gespannt.

Auch für meine Kunden sowie alle, die im nächsten Jahr meine Kunden werden möchten, habe ich zahlreiche weitere Optimierungen im Beratungsprozess geplant und kann ein paar exklusive Highlights bieten.

Unter anderem kann ich Ihnen bei ausgewählten Versicherungstarifen einen garantierten und vollständigen Verzicht der Prüfung einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung im Leistungsfall sichern. Mit anderen Worten: Die Versicherung kann sich dann, wenn Sie Ihre Leistung brauchen, nicht mehr darauf berufen, dass Sie im Antrag falsche Angaben gemacht haben.

Wenn Sie mehr dazu und zu meinen weiteren Highlights im kommenden Jahr wissen möchten, auch dann nutzen Sie jetzt mein Kontaktformular.

Außerdem wächst mein Versicherungsmakler Team der Lehberg Finanzdienstleistungen GbR im kommenden Jahr um weitere kompetente Unterstützung in Fragen rund um Versicherungen, Vorsorge und Finanzen.

 


Letzte Worte

Zum Schluss meines wohl letzten Blogs für das Jahr 2018 möchte ich Ihnen und Ihren Lieben schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.

Die meisten Kunden die über das Internet auf mich aufmerksam werden und einen Beratungstermin vereinbaren, haben schon versucht sich auf mehreren Seiten im Internet „schlau“ über das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung zu machen. Das gelingt in aller Regelmäßigkeit nicht.

Einen Begriff schnappen aber beinahe alle auf: die abstrakte Verweisung.

Was das genau ist und warum wir die abstrakte Verweisung von der konkreten Verweisung unterschieden müssen, das lesen Sie im folgenden Artikel.